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24.10.2018

Der Nord-Ostsee-Kanal
Schlaglöcher einer internationalen Wasserstraße

Am fehlenden Geld liegt es nicht


Die Planungen zur Durchführung und Fertigstellung der dringend erforderlichen Baumaßnahmen am Nord-Ostsee-Kanal (NOK) werden immer weiter nach hinten verschoben und die Schleusenneubauten in Kiel und Brunsbüttel drohen zur Dauerbaustelle zu werden. Jeder technische Ausfall während der Bauzeit kann zum Infarkt des Verkehrssystems NOK führen mit der Folge, dass die Nutzer beginnen sich vom Kanal abzuwenden. Welche Entscheidungen müssen jetzt gefällt werden, um die Zukunft der wichtigsten Verbindung der Nordseehäfen mit den Ostsee-Anrainerstaaten zu sichern? Die beiden Nautischen Vereine aus Kiel und Brunsbüttel haben für den Deutschen Nautischen Verein eine Situationsanalyse erstellt mit der sie ihre Forderungen vorstellen.

Brunsbüttel/Kiel, Oktober 2018

1. Einführung
Der 17. April 2012 schien die lang erwartete Wende zu bringen! Nach vielen Jahren der Einsparungen an der erkennbar maroden Struktur des Nord-OstseeKanals (NOK) erfolgte medienwirksam der Spatenstich zum Bau der „5. Schleuse Brunsbüttel“ durch den damaligen Verkehrsminister Peter Ramsauer: „Mit dem heutigen Startschuss unterstreichen wir die enorme Bedeutung des NOKs als meistbefahrener künstlicher Wasserstraße der Welt!“1.
Es wurde eine erwartete Bauzeit von fünf Jahren in Aussicht gestellt. Damit müsste seit Sommer 2017 die neue Schleuse schon in Betrieb sein. Dies ist zunächst noch keine Kapazitätserweiterung, sondern nur ein zwingendes Erfordernis, damit endlich für mehrere Jahre jeweils eine der bisherigen großen Kammern grundsaniert werden kann. Doch von einer absehbaren Fertigstellung kann keine Rede sein. Am 28. Februar 2018 titelte „Die Welt“ in ihrer Online-Ausgabe:
„Europas größte Wasserbaustelle wird zum nächsten BER“.
2 Und weiter: „Inzwischen gehen Experten von einer Inbetriebnahme der 5. Kammer in ca. acht Jahren, also 2025 aus.“ [weiter]


 

23.04.2018

2018 nautEssen Guenther

 

BRUNSBÜTTEL BRAUCHT ERREICHBARKEIT

Nautischer Verein fordert bessere Infrastruktur

Brunsbüttel (lz) Der Vorsitzende des Nautischen Vereins Brunsbüttel, MichaelHartmann, begrüßte die Gäste zum Nautischen Essen im großen Saal des Elbeforums, nachdem der Lotsenchor Takelure die Veranstaltung eröffnete hatte. Hartmann nutzte den festlichen Rahmen, um seinen Vorgänger Bernd Appel sowie den langjährigen Schriftwart Dieter Goos aus ihren Ämtern zu verabschieden. Als Festredner war Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) nach Brunsbüttel gekommen.
In seiner Begrüßung wies Hartmann auf die Projekte hin, die dem Nautischen Verein Brunsbüttel am Herzen liegen. Dazu gehören die B5, die L138 und die Fährverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven. „Flexible Erreichbarkeit mit verlässlich funktionierender Infrastruktur, das ist die wesentliche Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum an der Unterelbe“, forderte Hartmann.

Jahreshauptversammlung des Nautischen Vereins Brunsbüttel

 

Wachwechsel in der Führung

Anläßlich der diesjährigen Jahresmitgliederversammlung des Nautischen Vereins Brunsbüttel, wurde ein neuer Vorstand von den Mitgliedern mit überwältigender Mehrheit gewählt. Nur der langjährige 1. stellvertretende Vorsitzende Jens Bartels gehört zukünftig weiter dem Vorstand an.
Nach 15 Jahren Tätigkeit als Vorsitzender, entschied sich Bernd Appel nicht wieder für den Vorsitz zu kandidieren. Er wird dem Vorstand aber weiter beratend zur Verfügung stehen und wurde als Mitglied in erweiterten Vorstand gewählt.
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Als neuer Vorsitzender wurde Michael Hartmann, der bereits als 2. stellvertretender Vorsitzende dem Vorstand angehörte, zum Vorsitzenden gewählt.
Michael Hartmann ist als Seelotse auf dem NOK tätig und war lange Jahre Ältermann der Lotsenbrüderschaft NOK I.
Seine Funktion als stellvertretender Vorsitzende übernahm Thies-Peter Suwe, der dem erweiterten bereits Vorstand angehörte und Mitglied des ständigen Fachausschusses des DNV ist.

23.04.2018

Textbeitrag des Nautischen Vereins Brunsbüttel für die Festschrift „150 Jahre DNV“ von März 2018

Die Tätigkeit des Vereins bezweckt die Wahrnehmung aller Angelegenheiten der Schifffahrt und des Seewesens.

Wesentlichster Schwerpunkt ist die Förderung zeitgemäßer  Qualifizierungs- und Ausbildungskonzepte im Primär – und Sekundärbereich der maritimen Wirtschaft zur Sicherung und Stärkung des Schifffahrtsstandortes Deutschland!

NV Brunsbüttel 

Die Sektion Brunsbüttelkoog des Nautischen Vereins zu Kiel e.V. 1869, wurde am 9. November 1960 auf Initiative der Herren

  • Kapitän E. Brand, als 1. Vorsitzender
  • Kapitän A. Hartmann, als 1. geschäftsführender Vorsitzender des Nautischen Verein Brunsbüttel e.V. sowie
  • Prokurist G. Rast als 2. geschäftsführender Vorsitzender
  • Direktor. Dr. Meppen, als Kassenwart
  • Kapitän H. Vogel , als Schriftwart

zu Brunsbüttelkoog gegründet.

Am 13. Dezember 1960 wurde auf der 2.ordentlichen Sitzung ein erweiterter Vorstand gewählt.

Bereits 1 Jahr später hatte der Verein 120 ordentliche Mitglieder, darunter die ersten korporativen Mitglieder aus der sich in Brunsbüttel ansiedelnden Industrie.

 Nautischer Verein Brunsbüttel- Vortragsveranstaltung Thema: „Projektiertes LNG- Terminal Brunsbüttel“ am 05.02.2018

Obwohl die endgültige Entscheidung für den Standort eines LNG- Terminals (LNG: Liquefied Natural Gas) in Brunsbüttel gegenwärtig noch aussteht, verdichten sich die vorbereitenden Maßnahmen und Vorarbeiten für den Standort an der Unterelbe. So wurde erst kürzlich die German LNG Terminal GmbH und eine so genannte „Open Season“ von den Projektträgern ins Leben gerufen. Dem Gemeinschaftsunternehmen gehören die niederländischen Firmen Gasunie LNG Holding, Vopak LNG Holding und die Oiltanking GmbH Hamburg- eine Tochterfirma der Firma Marquard & Bahls AG- an.
Vor Mitgliedern und Gästen des Nautischen Vereins Brunsbüttel referierte die Sprecherin des Projekts, Frau Katja Freitag von der Firma Marquard & Bahls AG (Hamburg).  In Ihrem Vortrag sprach sie über den Energieträger LNG sowie über seine ökonomischen Vorteile im Rahmen der Energiewende. Weiter ging sie besonders auf den Standort Brunsbüttel, deren Serviceleistung und Bedeutung des Terminals für Brunsbüttel ein.

German LNG GmbH - Geschäftskonzept 

  • Errichtung und der Betrieb eines Flüssigerdgas Terminals in Norddeutschland.
  • Der Terminal soll im Eigentum der Gesellschaft stehen und von ihr betrieben werden.
  • Unabhängiger Betreiber
  • Diskriminierungsfreier Zugang zu den Kapazitäten des Terminals für Kunden und LNG-Anbieter

Den gesamten Vortrag können Sie hier pdf icon2 herunterladen.

   
   

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