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News des Nautischen Vereins Brunsbüttel e.V.
Aktualisierung dieser Seite
am: Dienstag, 17. Oktober 2017


„Warum können sehr große Seeschiffe ohne Vorwarnung sinken?"

Im Rahmen der Vortragsreihe des Nautischen Vereins Brunsbüttel referierte Herr Dipl. Ing. Kai Fock vom DNVGL zum Thema "Warum können sehr große Seeschiffe ohne Vorwarnung sinken?".
Seinen Vortrag können Sie hier herunterladen

Dazu passt die folgende Meldung:

Schweres Schiffsunglück in Südostasien: Der mit Nickelerz beladene Bulk Carrier »Emerald Star« ist in der Philippinensee gesunken, 14 Crew-Mitglieder werden vermisst

hansa-online.de 13.10.2017

Die Meldung von hansa-online können Sie hier herunterladen.




Tages- Exkursion zum Euro- Gate- Terminal Hamburg und
Elbphilharmonie- Plaza am 15. Februar 2018

Abfahrt von Brunsbüttel, Marktplatz: 08.00 Uhr
Anmeldeschluss: 30.11.2017- Anzahl der Teilnehmer ist auf 40 Personen begrenzt.
Kosten für Mitglieder und deren Lebenspartner: 24,- € pro Person. Für
Nichtmitglieder: 30,- € pro Person

Leistung: Busfahrt von Brunsbüttel und zurück. Vortrag und Führung Euro- Gate
Containerterminal. Nach dem Mittagessen vor Ort, Hafenrundfahrt per Bus mit
Erklärungen bis zur Hafencity Hamburg. Besichtigung der Elbphilharmonie Plaza.
Weitere Programm- Details sind geplant.
Da wir uns teilweise auf nichtöffentlichen ISPS- Gelände aufhalten, bitte einen
gültigen Personalaus mitführen. Namen der Teilnehmer müssen vom Nautischen
Verein vorab an das Eurogate- Terminal mitgeteilt werden.

Das Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden.


Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung

Untersuchungsbericht 44/16

Sehr schwerer Seeunfall

Untergang des Fischkutters CONDOR 
am 6. Februar 2016 ca. 3,5 sm östlich der Ostseeinsel Fehmarn

Am 6. Februar 2016 sank ca. 3,5 Seemeilen östlich der Ostseeinsel Fehmarn der deutsche Fischkutter CONDOR. Die beiden an Bord befindlichen Fischer ertranken in der Ostsee. Der Kutter war am Unfalltag um 06:47 Uhr1 aus seinem Heimathafen Burgstaaken Insel Fehmarn) zu einer Tagesfangreise östlich der Insel Fehmarn ausgelaufen. Gegen 11:30 Uhr trat die CONDOR nach mehreren sehr ergiebigen so gen. Hols2, in deren Ergebnis schätzungsweise 3000 kg Fisch auf das Deck des Kutters gelangten, die Heimreise an. Wenige Minuten später kenterte der Kutter und versank gegen 11:36 Uhr bei Windstärke 5 Bft. und einer kurzwelligen Windsee von etwa einem Meter in der am Unfallort ca. 20 Meter tiefen,  ca. 3 °C kalten Ostsee. Nachdem der Kutter auch einige Stunden nach seiner erwarteten Heimkehr nach Burgstaaken immer noch nicht dort eingetroffen war, wurde von der Fischer- genossenschaft Fehmarn die Wasserschutzpolizei (WSP) informiert. Diese initiierte anschließend umgehend eine großangelegte Suche nach dem vermissten Fahrzeug und seiner Besatzung. Gegen 20:00 Uhr wurden in der Nähe der letzten bekannten Position der CONDOR vom WSP-Boot FEHMARN im Wasser treibende und vermutlich dem vermissten Kutter zuzuordnende Gegenstände (Fischkisten und Tauwerk) entdeckt. Kurz darauf sichtete die Besatzung eines an den Suchmaßnahmen beteiligten Hubschraubers in unmittelbarer Umgebung zwei leblos im Wasser treibende Personen. Diese wurden nach ihrer Bergung und Verbringung nach Burgstaaken zweifelsfrei als die beiden Besatzungsmitglieder des Kutters CONDOR identifiziert. Der Kutter selbst konnte nicht aufgefunden werden, so dass von dessen Untergang ausgegangen werden musste.

Der Untersuchungsbericht kann hier heruntergeladen werden.



Grundinstandsetzung Alte Schleuse Kiel Holtenau - von der Bestandsaufnahme zum digitalen Planungsmodell mit BIM

Dipl.-Ing. (FH) Hinnerk Sunderdiek, WTM Engineers Dr.-Ing. Ulrich Jäppelt, WTM Engineers

Aufgrund massiver Schäden ist die Alte Schleuse Kiel Holtenau vorübergehend für die Schifffahrt gesperrt. Derzeitig läuft der gesamte Schiffsverkehr über die Neue Schleuse, die ebenfalls dringend einer Grundinstandsetzung bedarf. Es ist geplant, zunächst die Funktionsfähigkeit der Alten Schleuse wieder herzustellen, damit diese dann als Bypass-Schleuse für die Grundinstandsetzung der Neuen Schleuse zur Verfügung steht.

Der gesamte Artikel steht hier als Download zur Verfügung.




Schleusenbau Brunsbüttel- Stand der Bauarbeiten sowie Oststrecken-Erweiterung

In der Veranstaltungsreihe des Nautischen Vereins Brunsbüttel, am Montag, 04. September 2017, referierte Herr Dipl.-Ing. Sönke Meesenburg zum dem Thema „Schleusenbau Brunsbüttel- Stand der Bauarbeiten sowie Oststrecken-Erweiterung“. Er beschrieb ausführlich den aktuellen Stand der Bauarbeiten und berichtete über die weitergehende Planung sowie den gegenwärtig absehbaren Baufortschritt .

Schwerpunkt seines Vortrages waren die

Investitionen in den Nord-Ostseekanal

  • Schleuseninvestition Brunsbüttel
  • Schleuseninstandsetzungen Kiel
  • Versorgungsdüker Schleusengruppe Kiel-Holtenau
  • Verbreiterung der Oststrecke
  • Vertiefung und Streckenoptimierung
  • Ersatzneubau Levensauer Hochbrücke

    Seinen Vortrag können Sie hier herunterladen








Forum Tideelbe - ein Dialog für eine nachhaltige Entwicklung des Elbeästuars

Am 06.02.2017 referierte der Leiter der Geschäftsstelle"Forum Tideelbe", Herr Manfred Meine, vor Mitgliedern und Gästen des Nautischen Vereins Brunsbüttel zum Thema: Forum Tideelbe - ein ialog für einenachhaltige Entwicklung des Elbeästuars

Sein Vortrag kann hier heruntergeladen werden.



Informationen zum Projekt Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe (Herausgeber: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation , Stand: Juni 2014) Download



„Die Haftung des Lotsen im nationalen und internationalen Vergleich“



Der gesamte Vortrag als Download:


LNG in der Schifffahrt – von der Ausnahme zum Standard? Leistungsspektrum und Marktsituation“ [weiter]
aktuelle Seelotsenausbildung
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Neuregelung der nationalen Seelotsenausbildung
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Feuerlösch-Systeme auf großen Containerschiffen- wachsen sie mit ihren Anforderungen
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Reparatur-Dock für Schleuse ein Muss
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