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Nautischer Verein Brunsbüttel


 

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03.06.19

Schottland Reise des Nautischen Vereins Brunsbüttel vom 26.06. bis 02.07.2020

Die Anmeldungen zur Teilnahme an der Reise sind abgeschlossen und es ist eine Warteliste eingerichtet worden. Sollten angemeldete Teilnehmer von Ihrer Reiseteilnahme zurück treten, rücken Interessierte auf der Warteliste in Reihenfolge Ihrer Anmeldung auf und werden von uns anschließend automatisch angeschrieben, um eine nachträgliche Anmeldung durchzuführen. 

Der Verlauf (eine detaillierte Reisebeschreibung erhält jeder Interessierte auf Anfrage) der Reise nach Schottland sieht wie folgt aus:

Tag 1, 26.06.2020
Abflug voraussichtlich 06:10 Uhr von Hamburg über Amsterdam nach Edinburgh mit KLM Economy-

class, Übernachtung in Edinburgh Hotel Premier Inn Lawistou Place, Stadt- Programm vorgesehen.

Tag 2, 27.06.
Fahrt Richtung Westküste, umfangreiches Programm, Abends Fort Augustus, Übernachtung in The

Lorat Hotel.

Tag 3, 28.06.
Umfangreiches Programm, Dampfzug nach Maillaig, mit Fähre nach Isle of Skye, 2. Übernachtung in

Fort Augustus.

Tag 4, 29.06
Caledonian Canal, Neptune’s Staircase, Ben Nevis, Schifffahrt Loch Ness, umfangreiches Programm,

Übernachtung in Aviemore im Hilton Coylumbridge Hotel.

Tag 5, 30.06.
Programm wird noch bearbeitet, 2. Übernachtung Coylumbridge Hotel.

Tag 6, 01.07.

Schottische Highlands, Whisky Region Speyside, Fassküferei und Whisky Destillerie, zurück nach Edinburgh, Hotel Premier Inn Lawisbou Place.

Tag 7, 02.07.
Vormittags freie Verfügung (je nach Abflugzeit), Rückflug nach Hamburg, Ankunft ca.17:50 Uhr.

Der Reisepreis beträgt *1 2.096,- €/ Person. Einzelzimmer Zuschlag 445,-€.  Zuschlag für Nichtmitglieder *2 5 % auf den Reisepreis

1 Der Reisepreis kann sich ggf. um ca. 100 € erhöhen, falls die Teilnehmerzahl weniger als 30 Personen beträgt

2 Ehepartner und Lebenspartner gelten als Mitglieder (Stichtag 10.05.2019) und zahlen keinen Zuschlag POSTANSCHRIFT: NAUTISCHER VEREIN BRUNSBÜTTEL e.V- c/o Sartori & Berger, Elbehafen 1- 25541 Brunsbüttel

Eingeschlossene Leistungen:
Flug HH- Edinburgh und zurück,
Transfers per Bus in Schottland, deutschsprachige Reiseleitung,
6 Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen Dampfzugfahrt Jacobite
Eintritt, Fähre, Schifffahrt, Whisky Verkostung.

Nicht eingeschlossen:
Transfer Brunsbüttel Flughafen HH und zurück
zusätzliche Mahlzeiten und nicht aufgeführte fakultative Programmpunkte, Trinkgelder.

Aus vereins- und versicherungsrechtlichen Gründen tritt der Nautische Verein Brunsbüttel e.V. nicht als Veranstalter auf. Wie bei den letzten Reisen auch, übertragen wir die Veranstaltungsleitung an das Reisebüro Biehl Heide/Brunsbüttel. Die zuständige Sachbearbeiterin ist dort Frau Marlies Kany- Dehning. Die Firma Biehl Reisen ist Mitglied im Nautischen Verein Brunsbüttel und unterliegt den Datenschutzbestimmungen unseres Vereins.

Das noch offene Programm an Tag 5 wird vom Nautischen Verein gestaltet.  Für Fragen stehen Frau Marlies Kany- Dehning von der Firma Biehl Tel. 04852 960019, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, und Bernd Appel für den NV Brunsbüttel Tel. 040 46008760, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, zur Verfügung.  

Nautischer Verein Brunsbüttel

02.04.2019

Nachlese zum 51. Nautischen Essen des Nautischen Vereins Brunsbüttel

 

Keine Zweifel: Klares Ja zu LNG

Wirtschaftsminister lobt kritischen Dialog und hebt Vorteile heraus

Von Tobias Stegemann

nautEssen1 

Der Glaube an ein LNG-Terminal in Brunsbüttel ist bei BerndBuchholz ungebrochen                       FOTO:Tobias Stegemann

BRUNSBÜTTEL Es brauchte etwas Zeit bis Bernd Buch­holz und die Gäste des 51. Nautischen Essens des gleichnamigen Vereins in Brunsbüttel  miteinander warm wurden. Der schleswig-holsteinische  Wirtschaftsminister mahnte zu­nächst an, den Blick nicht nur nach hinten zu richten, ehe er sich genötigt sah, das Plenum zum Applaudieren aufzufordern. Nach den holprigen Anfangsminuten aber war es der Bernd Buchholz, den man kennt: witzig, dynamisch, auf den Punkt argumentierend.

23.04.2018

2018 nautEssen Guenther

 

BRUNSBÜTTEL BRAUCHT ERREICHBARKEIT

Nautischer Verein fordert bessere Infrastruktur

Brunsbüttel (lz) Der Vorsitzende des Nautischen Vereins Brunsbüttel, MichaelHartmann,

begrüßte die Gäste zum Nautischen Essen im großen Saal des Elbeforums, nachdem der Lotsenchor Takelure die Veranstaltung eröffnete hatte. Hartmann nutzte den festlichen Rahmen, um seinen Vorgänger Bernd Appel sowie den langjährigen Schriftwart Dieter Goos aus ihren Ämtern zu verabschieden. Als Festredner war Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) nach Brunsbüttel gekommen.
In seiner Begrüßung wies Hartmann auf die Projekte hin, die dem Nautischen Verein Brunsbüttel am Herzen liegen. Dazu gehören die B5, die L138 und die Fährverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven. „Flexible Erreichbarkeit mit verlässlich funktionierender Infrastruktur, das ist die wesentliche Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum an der Unterelbe“, forderte Hartmann.

Es gibt momentan viele Baustellen auf den Zuwegungen nach Brunsbüttel, so dass es immer wieder zu Verzögerungen kommt. Hartmann ging außerdem auf das geplante erste deutsche Flüssiggas-Terminal ein.


Dann trat Daniel Güntherans Rednerpult und stellte klar:
„Nur mit der richtigen Infrastruktur ist Schleswig-Holstein zukunftsfähig.“ Laut dem Ministerpräsidenten „gibt es keinen vernünftigen Grund, warum südliche Bundesländer sich wirtschaftlich besser entwickeln als wir in SchleswigHolstein“. Günther will weiterhin oft nach Berlin reisen, um die Präsenz Schleswig-Holsteins dort zu erhöhen. „LNG wird für die Schifffahrt der Zukunft eine entscheidende Rolle spielen und Brunsbüttel ist der von der Bundesnetzagentur favorisierte Standort“, erklärte Daniel Günther. Neben der wasserseitigen Anbindung erachtet der Ministerpräsident den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Land als wichtig.

24.10.2018

Der Nord-Ostsee-Kanal
Schlaglöcher einer internationalen Wasserstraße

Am fehlenden Geld liegt es nicht


Die Planungen zur Durchführung und Fertigstellung der dringend erforderlichen Baumaßnahmen am Nord-Ostsee-Kanal (NOK) werden immer weiter nach hinten verschoben und die Schleusenneubauten in Kiel und Brunsbüttel drohen zur Dauerbaustelle zu werden. Jeder technische Ausfall während der Bauzeit kann zum Infarkt des Verkehrssystems NOK führen mit der Folge, dass die Nutzer beginnen sich vom Kanal abzuwenden. Welche Entscheidungen müssen jetzt gefällt werden, um die Zukunft der wichtigsten Verbindung der Nordseehäfen mit den Ostsee-Anrainerstaaten zu sichern? Die beiden Nautischen Vereine aus Kiel und Brunsbüttel haben für den Deutschen Nautischen Verein eine Situationsanalyse erstellt mit der sie ihre Forderungen vorstellen.

Brunsbüttel/Kiel, Oktober 2018

1. Einführung
Der 17. April 2012 schien die lang erwartete Wende zu bringen! Nach vielen Jahren der Einsparungen an der erkennbar maroden Struktur des Nord-OstseeKanals (NOK) erfolgte medienwirksam der Spatenstich zum Bau der „5. Schleuse Brunsbüttel“ durch den damaligen Verkehrsminister Peter Ramsauer: „Mit dem heutigen Startschuss unterstreichen wir die enorme Bedeutung des NOKs als meistbefahrener künstlicher Wasserstraße der Welt!“1.
Es wurde eine erwartete Bauzeit von fünf Jahren in Aussicht gestellt. Damit müsste seit Sommer 2017 die neue Schleuse schon in Betrieb sein. Dies ist zunächst noch keine Kapazitätserweiterung, sondern nur ein zwingendes Erfordernis, damit endlich für mehrere Jahre jeweils eine der bisherigen großen Kammern grundsaniert werden kann. Doch von einer absehbaren Fertigstellung kann keine Rede sein. Am 28. Februar 2018 titelte „Die Welt“ in ihrer Online-Ausgabe:
„Europas größte Wasserbaustelle wird zum nächsten BER“.
2 Und weiter: „Inzwischen gehen Experten von einer Inbetriebnahme der 5. Kammer in ca. acht Jahren, also 2025 aus.“ [weiter]


 

23.04.2018

Textbeitrag des Nautischen Vereins Brunsbüttel für die Festschrift „150 Jahre DNV“ von März 2018

Die Tätigkeit des Vereins bezweckt die Wahrnehmung aller Angelegenheiten der Schifffahrt und des Seewesens.

Wesentlichster Schwerpunkt ist die Förderung zeitgemäßer  Qualifizierungs- und Ausbildungskonzepte im Primär – und Sekundärbereich der maritimen Wirtschaft zur Sicherung und Stärkung des Schifffahrtsstandortes Deutschland!

NV Brunsbüttel 

Die Sektion Brunsbüttelkoog des Nautischen Vereins zu Kiel e.V. 1869, wurde am 9. November 1960 auf Initiative der Herren

  • Kapitän E. Brand, als 1. Vorsitzender
  • Kapitän A. Hartmann, als 1. geschäftsführender Vorsitzender des Nautischen Verein Brunsbüttel e.V. sowie
  • Prokurist G. Rast als 2. geschäftsführender Vorsitzender
  • Direktor. Dr. Meppen, als Kassenwart
  • Kapitän H. Vogel , als Schriftwart

zu Brunsbüttelkoog gegründet.

Am 13. Dezember 1960 wurde auf der 2.ordentlichen Sitzung ein erweiterter Vorstand gewählt.

Bereits 1 Jahr später hatte der Verein 120 ordentliche Mitglieder, darunter die ersten korporativen Mitglieder aus der sich in Brunsbüttel ansiedelnden Industrie.

   
   

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